Neues von den Stadtwerken Riesa

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Mollig warm durch die Heizperiode

30.03.2018

Trotz eines vergleichbar milden Winters bescherte er, beginnend mit Hoch Hartmut, den Riesaer Bürgern und Gewerbetreibenden Ende Februar/Anfang März nochmal frostige Kälte. Mit bis zu minus 14 Grad mussten die Erzeugungsanlagen der SWR kräftig Wärme erzeugen. Die sechs dezentralen Wärmenetze versorgten alle Kunden sicher und zuverlässig mit molliger Wärme.

Milder Winter, trotz Kältewelle

Die Mannschaft der Erzeugung ist zufrieden mit der Laufleistung der Erzeugungsanlagen. Die sechs Erzeugungsstandorte mit dazugehörigen Inselnetzen konnten im letzten Winter einen störungsfreien Betrieb verzeichnen. Kleinere Störungen haben die Anlagenverantwortlichen und der Bereitschaftsdienst umgehend erkannt und regulierend eingegriffen, so dass bei den Kunden von alldem nichts zu spüren war.

Investition in Erzeugungsanlagen

Zuverlässig sind die Erzeugungsanlagen aber nur, wenn diese einer zeitgemäßen Modernisierung und Reinvestition unterliegen. Hier liegt bei den Stadtwerken Riesa ein besonderes Augenmerk. So ist in den letzten Jahren an nahezu allen Erzeugerstandorten in neue Anlagen investiert worden, von der Errichtung und Modernisierung emissionsarmer Blockheizkraftwerke, effiziente Kesselanlagen, wie auch in die Netze selbst. Diese Investitionsstrategie gibt den Stadtwerken Riesa die Anlagensicherheit und den Stadtwerke- kunden die Sicherheit, immer gut versorgt sein. Diese und weitere Investitionen in den folgenden Jahren sind für die Stadtwerke Riesa selbstverständlich: Denn „die zuverlässige, umweltfreundliche und sichere Versorgung aller Riesaer mit Strom, Gas und Fernwärme rund um die Uhr im gesamten Netzgebiet der Stadtwerke Riesa hat für uns oberste Priorität.“, so Geschäftsführer René Röthig.

Umweltfreundliche Energieversorgung durch Fernwärme

Die Stadtwerke Riesa betreiben fünf Heizkraftwerke und ein Heizwerk an denen mehr als 500 Fernwärme-Stationen angeschlossen sind, welche die Wärmeversorgung für verschiedene Gebäude bzw. Gebäudekomplexe innerhalb der 6 dezentralen Wärmenetze darstellen. Die gesamte Länge aller sechs Inselnetze beträgt 42 Kilometer. Die Wärmeerzeugung der Stadtwerke Riesa setzt sich dabei aus verschiedenen Energiequellen zusammen bis die Wärme dann direkt in die Gebäude geliefert wird. Der Mix aus nachwachsenden Rohstoffen, der Einsatz von gasbefeuerten KWK-Anlagen sowie die Nutzung von Abwärme trägt dazu bei, dass die bei der Fernwärmeerzeugung im Stadtgebiet Riesa erzeugten Emissionen stark verringert werden und somit zeitgleich eine umweltfreundliche und zuverlässige Form der flächendeckenden Wärmeversorgung vorliegt.