Auszubildene stellen sich vor: ENERGIETALENTE – Die Azubi-Serie der SWR
22. Juni 2026
Azubi im Fokus: Martin Weinhold, 17 Jahre, angehender Mechatroniker. Nach einem Praktikum war für ihn schnell klar: Die Kombination aus Elektronik und Metall ist genau sein Ding. Heute sorgt er im Heizkraftwerk dafür, dass alles läuft, von Messwerten bis zur Reparatur. Im Artikel erklärt Martin was ihm an seiner Ausbildung am besten gefällt: Ich habe […]
Azubi im Fokus: Martin Weinhold, 17 Jahre, angehender Mechatroniker.
Nach einem Praktikum war für ihn schnell klar: Die Kombination aus Elektronik und Metall ist genau sein Ding. Heute sorgt er im Heizkraftwerk dafür, dass alles läuft, von Messwerten bis zur Reparatur. Im Artikel erklärt Martin was ihm an seiner Ausbildung am besten gefällt:
Ich habe mich für den Beruf des Mechatronikers entschieden, weil ich sowohl mit Elektronik als auch mit Metall arbeiten möchte. Diese Kombination finde ich besonders interessant, und genau das bietet mir diese Ausbildung. Auf die Stadtwerke Riesa GmbH bin ich durch ein Praktikum aufmerksam geworden. Während dieser Zeit konnte ich bereits einen guten Einblick in die Aufgaben und Tätigkeiten bekommen, die mich in der Ausbildung erwarten. Außerdem fand ich alle Kollegen von Anfang an sympathisch, da alle sehr nett und hilfsbereit waren. Das hat meine Entscheidung, mich dort zu bewerben, zusätzlich bestärkt. Mein Bewerbungsprozess lief relativ unkompliziert ab. Direkt nach meinem Praktikum hatte ich ein Bewerbungsgespräch vor Ort, bei dem ich auch selbst Fragen stellen konnte. Das Gespräch war sehr angenehm, und die Ansprechpartnerin war ebenfalls sehr freundlich. Danach habe ich noch eine schriftliche Bewerbung eingereicht und wurde schließlich angenommen. Aktuell bin ich im Rahmen meiner Ausbildung in Heizkraftwerken im Einsatz. Dort überprüfe ich regelmäßig Messwerte, um sicherzustellen, dass alles ordnungsgemäß funktioniert. Zusätzlich führe ich Kesselchecks durch, bei denen ich kontrolliere, ob die Anlagen einwandfrei arbeiten. Falls an einer Anlage etwas kaputt geht, muss es repariert werden – ich kümmere mich dann zum Beispiel darum, Pumpen wieder instand zu setzen, wenn diese defekt sind. Besonders gut gefällt mir an meiner Ausbildung, dass sie sehr abwechslungsreich ist. Kein Tag ist wie der andere, und ich bekomme immer wieder neue Aufgaben. Auch das Arbeitsklima ist sehr positiv, da ich mit erfahrenen Kollegen zusammenarbeite, die mich unterstützen. Ein persönliches Highlight meiner Ausbildung war der Lehrgang zur Wasserchemie. Dort habe ich viel Neues darüber gelernt, worauf man bei Kesseln achten muss und wie die Wasseraufbereitung funktioniert. Dieses Wissen ist wichtig für meine Arbeit und hat mir besonders gut gefallen. weitere Meldungen