Neues von den Stadtwerken Riesa

Halten Sie sich hier über die Stadtwerke Riesa auf dem Laufenden.

EGR Energiegesellschaft Riesa GmbH: Mehr Leistung für Riesaer Unternehmen

16.12.2011

Die RIME GmbH ist seit Jahren ein treuer Stromkunde der Stadtwerke Riesa. Auf der Basis dieser Partnerschaft verwirklichten beide Unternehmen kürzlich ein Projekt, dass die Versorgungssicherheit für RIME auf ein neues Level hebt. Zum Tragen kam dabei vor allem die Erfahrung und das Fachwissen der EGR Energiegesellschaft Riesa GmbH, einem hundertprozentigen Tochterunternehmen der SWR. So hat die EGR für RIME eine neue leistungsstärkere Transformatorenstation errichtet.

Der Hintergrund: Vor kurzem erweiterte RIME das Leistungsspektrum um zwei gigantische Abkantbänke, die eine Bearbeitung von bis zu 16 Meter langen Blechen mit 2.500 Tonnen Druck ermöglichen. Ebenso ist eine neue Laserschneidanlage geplant, die Teile bis zu sechs Meter Länge mit höchster Präzision fertigt. Durch diese Erweiterung des Maschinenparks stieß die elektrische Energieversorgung an ihre Grenzen. Daraufhin wandte sich die Firma an die Stadtwerke Riesa, von der sie über die Mittelspannungsebene Strom bezieht. Nach eingehender Prüfung und Beratung durch die Ingenieure der Stadtwerke Riesa und der EGR Energiegesellschaft Riesa entschied sich RIME, einen neuen leistungsstärkeren Transformator in die vorhandene Kompaktstation einsetzen zu lassen.

 

„Die EGR Energiegesellschaft Riesa steht Mittelstands- und Industrieunternehmen bei Ausbaumaßnahmen gern zur Verfügung“, so EGR-Geschäftsführer Ullrich Bannorth, „entwickelt nachhaltige Instandhaltungskonzepte, mit dem die Produktionszeiten kaum eingeschränkt werden und die Energieversorgung auf einem hohen technischen Stand bleibt. Während des Transformatorentauschs stellten unsere Monteure ihre über 20-jährige Erfahrung im Betrieb und in der Instandhaltung von Mittelspannungsanlagen einmal mehr unter Beweis.“ Der Austausch des 400-Kilovoltampere starken Transformators gegen ein verlustoptimiertes Modell mit einer sogenannten Scheinleistung von 630 kVA seien routiniert, sorgfältig und in der vorgegebenen Zeit durchgeführt worden, so Bannorth weiter.